über uns

Die Stiftung andante Winterthur hiess früher Bärbeli-Stiftung und wurde 1976 gegründet. Sie ist eine von den Kantonen und der IV anerkannte Stiftung für Menschen mit geistiger, zerebraler und körperlicher Beeinträchtigung.

 

Meilensteine in der Entwicklung der Stiftung andante

  • 1976 Gründung der Stiftung in Winterthur
  • 1977 Eröffnung andante Steckborn (damals Bärbelihuus) als Grossfamilie mit 6 BewohnerInnen
  • 1984 Eröffnung des Neubaus andante Eschenz (damals Bärbelihof) mit 12 BewohnerInnen
  • 1991 Eröffnung der Eckstrasse in Winterthur mit 8 BewohnerInnen
  • 1996 Das Gründer- und Initianten-Ehepaar Maurer zieht sich altershalber aus dem Stiftungsrat zurück.
  • 2001 Eschenz, Steckborn erweitern das Angebot vom bisherigen Wocheninternat zum Ganzjahresbetrieb
  • 2002 andante Steckborn eröffnet den Schützenhauskeller als neue Werkstatt
  • 2003 Die Stiftung andante wird erstmals in einem Audit zertifiziert nach den Qualitätsnormen des Bundes
  • 2003 In Winterthur startet Wintegra als Projekt zur Arbeitsintegration. Drei Jahre später wird Wintegra zu einer regulären Fachstelle
  • 2006 Die bisherige Bärbeli-Stiftung erneuert ihren Namen und den öffentlichen Auftritt und nennt sich neu Stiftung andante Winterthur
  • 2006 Mit andante Wohnbegleitung entsteht eine zweite Fachstelle, welche ein ambulantes Angebot für privat wohnende TeilnehmerInnen anbietet.
  • 2007 In Steckborn eröffnet die Aussenwohngruppe im Zentrum an der Seestrasse 127 ihre Tore mit 7 Wohnstudios. In Eschenz und Steckborn kommen in den folgenden Jahren weitere Mietwohnungen dazu.
  • 2013 In der neuen Genossenschaftssiedlung Giesserei in Winterthur-Hegi eröffnet das Tageszentrum für Menschen mit einer Hirnverletzung seine Tore. Es bietet 20 geschützte Arbeitsplätze an.
  • 2014 andante Tägelmoos nimmt seinen Betrieb auf in der Genossenschaftssiedlung Tägelmoos. 15 Wohn- und Tagesplätze werden da angeboten für Menschen mit mittlerem bis hohem Betreuungsaufwand.