Leitbild der Stiftung andante

Die Stiftung andante Winterthur ist ein gemeinnütziges, soziales Unternehmen für Menschen mit einer zerebralen, kognitiven oder physischen Beeinträchtigung. Sie ist in der Stadt Winterthur, der umliegenden Region und im Kanton Thurgau tätig. Sie wird von den Kantonen Zürich und Thurgau anerkannt und unterstützt wie auch von privaten Spenderinnen und Gönnern. Die Angebote der Stiftung andante sind so vielfältig wie die Bedürfnisse ihrer Klientinnen und Klienten in den Lebensbereichen Wohnen, Ausbildung und Arbeit.

 

Unser Menschenbild

  • Wir fördern die persönliche Entwicklung, die gesellschaftliche Teilhabe und die Selbstbestimmung.
  • Wir unterstützen unsere Klientinnen und Klienten, mutig ihren eigenen Lebensweg zu finden und zu gehen. Wir befähigen sie, ihre Talente und Begabungen zu entfalten und die Herausforderungen des Alltags aktiv zu bewältigen.
  • Wir behandeln Menschen respektvoll und beachten deren individuellen Bedürfnisse

 

Qualität und Teamarbeit sind uns wichtig

  • Wir legen Wert auf hohe Qualität und Glaubwürdigkeit.
  • Wir gestalten Freiräume zur Weiterentwicklung unserer Stiftung und ihrer Angebote.
  • Wir nutzen und fördern die Kompetenzen unserer Mitarbeitenden gezielt.
  • Wir leben eine transparente und verbindliche Kommunikation, gegen innen und aussen.
     

Führung und Organisation

  • Wir führen vertrauensvoll und wertschätzend. Damit profitieren wir von den Fähigkeiten unserer Mitarbeitenden und ihren vielfältigen Ressourcen.
  • Wir ermöglichen unseren Mitarbeitenden Freiräume für eigenverantwortliches Handeln in den verschiedenen Teilbetrieben. Verständlich geregelte Verantwortungsbereiche und übersichtliche Strukturen vermitteln Orientierung und ermöglichen effiziente Abläufe.
  • Schwachstellen und Fehler bieten uns Ansporn für die kontinuierliche Verbesserung und Entwicklung unseres Angebots und unserer Organisation.


Unsere Zusammenarbeit mit den Angehörigen

  • Wir unterstützen und begleiten unsere Klientinnen und Klienten in der Gestaltung ihrer familiären und freundschaftlichen Beziehungen.
  • Wir schätzen und nutzen in unserer Arbeit das Erfahrungswissen der Angehörigen.
  • Wir respektieren und achten unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen.
  • Wir stellen uns dem Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung der Klientinnen und Klienten und den Ansprüchen ihres sozialen Umfeldes.